Pokerverein Rendsburg

Live-Poker – hier spielt das Leben!

Telas 22 - März - 2011

Wir gehen davon aus, dass die folgenden Regeln und Richtlinien in jedem Turnier / Spieltag des Pokerverein Rendsburg eingehalten werden. Es ist unser erklärtes Ziel, einen standardisierten Regelkanon zu entwickeln, der für alle Turniere / Spieltage vom Pokerverein Rendsburg gilt. Im Falle jeglicher Unstimmigkeiten hat der jeweilige Turnierdirektor das Recht zur endgültigen Entscheidung. Die Spieler sind gehalten, sich jeweils vor Turnierbeginn mit den vor Ort geltenden Regeln und Richtlinien vertraut zu machen. Die Teilnahme an Spieltagen und Turnieren des Pokerverein Rendsburg ist erst ab 18 Jahren erlaubt.
Die Regeln sind sehr eng angelehnt an die Turnier-Regeln der EPT.

(Fachbegriffe sind farblich unterlegt, wenn man mit dem Mauszeiger drüberfährt wird eine Erklärung eingeblendet)

Pokerverein Rendsburg

POKER-TURNIERREGELN

1. Die Vergabe der Sitzplätze wird ausgelost und ist nicht übertragbar.

2. Der Button wird zu Beginn des Turniers / Spieltages durch die Turniersoftware (Seat 1) ausgelost . Werden beim balancieren der Tische 3 oder mehr neue Spieler an einen Tisch versetzt, wird der Button neu ausgelost.

3. Jeder Spieler erhält zu Beginn des Turniers / Spieltages die gleiche Anzahl an Spielchips, wobei diese Anzahl in keiner Beziehung zu Echtgeld steht.

4. Alle Spielchips müssen jederzeit sichtbar sein – dies gilt ganz besonders für die Chips mit dem höchsten Wert, die nicht „versteckt“ werden dürfen und jederzeit zu sehen sein müssen. Spieler dürfen zu keiner Zeit Spielchips in ihren Taschen aufbewahren. Ein Spieler, der Chips in seiner Tasche hat, verliert diese und wird zusätzlich bestraft (entsprechend Regel 31). Die eingezogenen Chips werden aus dem Turnier genommen.

5. Turnierfremde Spielchips dürfen nicht auf dem Tisch liegen – mit Ausnahme von maximal einem Chip zum Schutz der Karten ( Card-Guard / Card-Protector ).

6. Durch steigende Blinds werden im Laufe des Turniers / Spieltages die Chips mit kleineren Werten nicht mehr gebraucht. Es erfolgt beim Chipwechsel ein „Color-up“, d.h. alle Chips werden getauscht, für übrig gebliebene Chips gibt es den nächsthöheren Chip. Es kann kein Spieler durch das Race for Chips aus dem Turnier ausscheiden. Falls ein Spieler nach dem Race for Chips keinen Spielchip mehr haben sollte, erhält er einen Chip der kleinsten noch im Spiel verbleibenden Größe.

7. Die Einsätze müssen der Reihe nach im Uhrzeigersinn erfolgen. Der Spieler links vom Dealer setzt vor Ausgabe der Karten den Small Blind und der nächste Spieler den Big Blind.

8. Eine mündliche Ansage zum Zeitpunkt des Einsatzes ist bindend. Ein Handlung außerhalb der Reihenfolge kann unter folgenden Voraussetzungen bindend sein:

  • Wenn ein Spieler außer der Reihe setzt, erhöht oder mitgeht, ist sein Einsatz bindend.
  • Wenn der Spieler, der eigentlich an der Reihe war, mehr als den außerplanmäßig gemachten Einsatz setzt, kann der Spieler, der außer der Reihe gesetzt hat, entweder die Differenz einbringen, um mitzugehen, oder seinen Einsatz zurücknehmen und passen oder erneut erhöhen.

9. Ein Raise muss immer die doppelte Chipmenge des vorherig gebrachten Einsatz des Gegners betragen. Wenn die Erhöhung eines Spielers nicht ausreicht, muss er seinen Einsatz soweit erhöhen, dass er die kleinstmögliche Erhöhung erreicht.

10. Wenn ein Oversized Chip ohne weitere Ansage ins Spiel gebracht wird, so gilt er vor dem Flop als bezahlt und nach dem Flop als voller Einsatz.

11. Um zu erhöhen, muss ein Spieler den gesamten Einsatz mit einer Bewegung machen oder die Höhe des Einsatzes ansagen. Mit dem Wort “ Raise “ verteidigt der Spieler sein Recht zur Erhöhung, aber diese Erhöhung muss mit einer zusätzlichen Bewegung erfolgen oder der Spieler muss den Betrag der Erhöhung ansagen.

12.  Over-Blinds (Straddles) sind im Turnier / Spieltag nicht erlaubt.

13. Ein Under-Raise ist nur erlaubt, wenn ein Spieler “ All in “ geht. Eine solche Erhöhung, die kleiner als das kleinstmögliche Raise ist, gibt dem Spieler, der bereits vorher agiert hat, nicht das Recht, erneut zu setzen.

14. Die Spieler müssen auf ihrem Platz verbleiben, bis der Dealer alle Karten ausgeteilt hat. Sitzt der Spieler bei Erhalt der ersten Karte nicht auf seinem Platz, nimmt der Dealer die Karten des Spielers aus dem Spiel.

15. Wer die erste Aktion in der letzten Setzrunde gemacht hat, beginnt mit dem Showdown (Bet oder Raise). Ist in der letzten Runde keine Aktion erfolgt (Check/check behind), beginnt der Showdown bei dem Spieler nach dem Button. Sieht ein Spieler beim Showdown des Gegners dass er geschlagen ist, kann er seine Hand “mucken” (verdeckt ablegen).
Sobald ein Spieler vor dem River All in ist und alle Einsätze gemacht sind, werden alle Karten aufgedeckt (Showdown). Es beginnt im Uhrzeigersinn der Spieler links vom Dealer, wenn nach dem River ein „ Check “ oder „ Call “ aller Spieler erfolgte. Haben aber ein oder mehrere Spieler einen „ Raise “ gemacht, werden die Karten im Uhrzeigersinn, beginnend vom Spieler der zuletzt erhöht hat, aufgedeckt.

16. Beim „ Heads-up “ befindet sich der Dealer-Button beim Spieler, der den „ Small Blind “ zu setzen hat. Zunächst agiert der „Small Blind“ und dann der „Big Blind“. Weitere Aktionen beginnt der „ Big Blind “.

17. Im Turnier wird ein „Dead Button“ verwendet, d.h. der Button kan in einer speziellen Situation auch auf einer leeren Position liegen.

18. Wenn das Zeitlimit für eine Runde abgelaufen ist und eine neue Runde angesagt wird, gelten die neuen Limits für die nächste Hand. Eine Hand beginnt mit dem ersten Mischen der Spielkarten.

19. Die Spieler haben nicht das Recht, nach neuen Karten zu verlangen.

20. Es ist nicht erlaubt, seine Karten während des Spiels anderen Spielern zu zeigen („One player, one hand“-Regel). Ansonsten gilt „ Show one – show all “.

21. Es ist nicht erlaubt, den Dealer zur Kartenausgaben bis zum River zu bitten, wenn das Spiel bereits durch Abwerfen der Hand auf dem Flop oder Turn entschieden wurde (sog. „Rabbit Hunting“).

22. Wenn sich ein Spieler nach dem Auflösen des Tisches absichtlich so verhält, dass er durch Verzögern oder andere Tricks den Blinds an seinem neuen Tisch zu entgehen versucht, kann dieses Verhalten dazu führen, dass er die Blinds verliert und außerdem bestraft wird. Die Blinds kommen in diesem Fall als totes Geld in den nächsten Pot.

23. Falls ein Spieler ein Mobiltelefon benutzen will, muss er sich vom Tisch entfernen. Eine kurze SMS oder Blick ins Postfach, Twitter, Facebook ist erlaubt. Sobald die Benutzung des Smartphones den Spielablauf stört, kann die Nutzung untersagt werden.

24. Mündliche Erklärungen zum eigenen Blatt sind nicht bindend und ein Kommentar zum möglichen Blatt des Gegenspielers ist erlaubt. Dies gilt jedoch ausschließlich für Spieler, die noch in der Hand vertreten sind – nicht aber für Spieler, die nicht mehr an dieser Hand beteiligt sind.

25. Spieler, die nicht mehr im Spiel sind, dürfen nicht über die laufende Hand diskutieren. Über abgelegte Karten darf ebenfalls nicht gesprochen werden.

26. Kein Spieler darf seine Karten während der laufenden Hand zeigen. Das Öffnen oder Zeigen der Karten vor dem „ Showdown “ kann eine Strafe mit sich ziehen. Die geöffneten Karten bleiben „life“. Aktionen können weiterhin erfolgen.

27. Es liegt in der Verantwortung des Spielers, seine Karten zu jeder Zeit zu schützen. Zieht der Dealer eine ungeschützte Hand ein, hat der Spieler keinerlei Anspruch auf Wiedergutmachung und erhält seinen bisherigen Einsatz nicht zurück. Nur im Falle, dass ein Spieler selber erhöht hat und noch kein anderer Spieler mitgegangen ist, erhält der Spieler seine Erhöhung zurück.

28. Die Dealer dürfen keine Gewinnerhand einziehen, die bereits aufgedeckt wurde und offensichtlich eine Gewinnerhand war.

29. Das Floor-Personal muss bei allen Entscheidungen dem Vorteil des Spiels und der Fairness höchste Priorität einräumen. Ungewöhnliche Umstände können es gelegentlich notwendig machen, die technische Regelauslegung zugunsten der Fairness zurückzustellen. Die Entscheidung des Floor Managers ist endgültig und bindend.

30. Wenn zwei oder mehr Spieler am selben Tisch ausscheiden, entscheidet die höhere Chipsumme über die Platzierung im Turnier / Spieltag. Scheiden während des regulären Spiels zwei oder mehr Spieler an unterschiedlichen Tischen aus, entscheidet die Reihenfolge ihres Ausscheidens über die Platzierung. Ist die Reihenfolge nicht eindeutig festzustellen, werden alle eventuell anfallenden Preise / Wertungen zu gleichen Teilen aufgeteilt. Scheiden während einer “ Hand für Hand „-Phase zwei oder mehr Spieler an unterschiedlichen Tischen aus, werden die Preise / Wertungen zu gleichen Teilen aufgeteilt.

31. Der Vorstand behält sich das Recht vor, jedes Event nach eigenem Ermessen im Interesse des Turniers oder seiner Spieler abzusagen oder abzuändern.

32. Die Turniertische werden zu allen Zeiten gleich besetzt (balanciert). Das Table-Management übernimmt die Turniersoftware nach dem Zufallsprinzip. Sollte ohne Software gespielt werden gilt folgende, alte Regel:  „Die Spieler werden vom alten Tisch aus der Position Under the gun – UTG an den neuen Tisch an den freigewordenen Platz versetzt.“

33. Gegen einen Spieler können die folgenden Penaltys (Strafen) verhängt werden: (a) eine mündliche Verwarnung, (b) Missed Hand Penalty (Zeitstrafe), (c) seine Hand wird als „tot“ (ungültig) erklärt, (d) Disqualifikation oder (e) Ausscheiden.
Eine „Missed Hand“-Strafe wird wie folgt durchgeführt: Zu Beginn der nächsten Hand muss der Verursacher eine Hand für jeden Spieler am Tisch (einschließlich seiner selbst) aussetzen. Ein Turnierdirektor kann eine 1-, 2-, 3- oder 4-Runden-Strafe aussprechen (z.B.: 7 Spieler mal 3 Runden = 21 auszulassende Hände).  Der Verursacher muss den Tisch für die Dauer der Penalty verlassen. Wiederholte Regelverstöße führen zu zunehmend härteren Strafen.
Achtung: Wird ein Spieler während einer Strafe an einen anderen Tisch versetzt, muss er die verbleibende Dauer der Strafe am neuen Tisch verbringen. Dadurch kann ein Spieler mehr als einen Satz Blinds verpassen.
Disqualifizierte Spieler haben keinen Anspruch auf eine Rückerstattung ihrer Einsätze. Ihre Spielchips werden eingezogen und ihre Turnierplatzierung erfolgt auf Basis ihres Chipbetrags zum Zeitpunkt der Einziehung. Ein schwerer Regelverstoß kann darüber hinaus zu einem Ausscheiden aus dem gesamten Turnier / Spieltag führen, was bedeutet, dass der Spieler keinen Anspruch auf einen Preis / Wertung hat.

34. Falls ein Spieler für eine Entscheidung mehr Zeit als üblich braucht, kann ein Gegner die Einschränkung der Bedenkzeit verlangen („Calling the Clock“): Der betreffende Spieler erhält dann 1 Minute Bedenkzeit, um seine Entscheidung zu treffen. Wenn er in dieser Zeit nicht agiert hat, gibt es noch einen „Countdown“ von 10 bis 0 Sekunden. Falls ein Spieler bis zum Ende des Countdowns nicht agiert hat, wird seine Hand für ungültig erklärt.

35. Die Verwendung anstößiger Ausdrücke ist streng verboten und zieht die Verhängung von Strafen gegen den oder die Verursacher nach sich.

36. Im Falle jeglicher Unstimmigkeiten während eines Turniers / Spieltages hat der Turnierdirektor das Recht der alleinigen Entscheidung.

37. Spieler, die es nicht rechtzeitig zum Spielstart schaffen, können sich nach vorheriger Absprache einen Stack aufstellen lassen. Dieser wird bei Nichterscheinen nach 3 Blindleveln eingezogen. Vorher werden von diesem Stack die entsprechenden Blinds eingezogen.
Verlässt ein Spieler das Turnier / Spieltag zu irgendeinem Zeitpunkt (aus welchen Gründen auch immer), verliert er jeden Anspruch auf eine Rückzahlung der Teilnahmegebühr. Die Spielchips des betreffenden Spielers werden weiterhin „ausgeblindet“, also eingezogen, wenn er mit seinen Blinds an der Reihe ist. Sollte ein Spieler in dem Augenblick, wenn seine letzten Chips ausgeblindet werden, in den Preisrängen sein, behält er seinen Anspruch auf alle Preise / Wertungen, die ihm normalerweise aufgrund seiner Platzierung zustehen würden. Allerdings wird nach 1 Stunde (nach Verlassen des Turniers / Spieltages) der Stack komplett eingezogen.

Regeln für das Geben der Karten

1) Die Spieler haben nicht das Recht, nach neuen Karten zu verlangen.
2) Der Dealer führt immer einen „Cut“ nach dem Mischen der Karten durch.
3) Vor dem Flop, dem Turn und dem River ist die erste Karte vom Dealer zu burnen (weglegen).
4) Eine versehentlich nicht geburnte Karte wird regulär gespielt.
5) Falls beim Geben eine Karte umgedreht wird ist dies die erste geburnte Karte. Sollte dies jedoch bereits bei den ersten 3 Spielern passieren, wird neu ausgegeben. Sollte weiterhin im Verlauf des Gebens noch eine weitere Karte aus Versehen umgedreht werden, wird auf jeden Fall neu gegeben.
6 ) Falls sich der Dealer vergeben hat (Missdeal), wird in jedem Fall neu gegeben.
7) Die Spieler müssen auf ihrem Platz verbleiben, bis der Dealer alle Karten ausgeteilt hat. Sitzt der Spieler bei Austeilung der letzten Karte am Tisch nicht auf seinem Platz, nimmt der Dealer die Karten des fehlenden Spielers aus dem Spiel.
8) Es liegt in der Verantwortung der Spieler, ihre Karten zu jeder Zeit zu schützen.
9) Die Karten müssen sich jederzeit auf oder über dem Tisch im Sichtbereich der anderen Spieler befinden.

Besonderheiten Spieltag PVR

Weiterhin soll immer noch die Poker-Etiquette gefördert werden. Dabei ist auf folgende Regeln zu achten, die hiermit wieder ins Gedächtnis gerufen werden:

• Es gilt “Show one – show all”
• Showdown – Pflicht nach Riverbet und Call für den Spieler der die Bet gesetzt hat
• Keine Diskussion über eine laufende Hand oder eigene Fold-Karten
• Handy-Telefonate nur in einer angemessenen Entfernung vom Tisch
• Kein “Rabbit-Hunt”
• eindeutige Ansagen oder Verhalten zu Call , Check , Raise oder Fold (Tippen mit den Finger ist als Check zu bewerten. Chips, die nach vorne bewegt werden, gelten als gesetzt)
• Kein “String-betting”
• Jeder Spieler ist für sein Verhalten selbst verantwortlich (Stichwort Unaufmerksamkeit, Raise überhört wegen MP3-Player usw)
• Eine Hand wird erst zum Showdown geöffnet, wird die Hand vorher geöffnet ist die Hand “life”.
• Eine Bet wird vor dem Spieler platziert und nicht in den Pot geworfen
• Karten und Chips liegen sichtbar auf dem Tisch
• Karten im Muck bleiben auch dort, Fold-Karten werden nicht nach “diese Karten habe ich gefoldet” durchsucht
• Ausgeschiedene Spieler lassen sich umgehend austragen, versäumtes Austragen führt zur Wertung mit 0 Punkten
• Tische werden balanciert, sodaß möglichst mindestens 6 Spieler am Tisch sind. Außnahme: die letzten 2 Tische vor dem Final-Table ( 9 Spieler)
• pfleglicher Umgang mit dem Equipment
• Spieler, die es wegen eines Notfalls nicht rechtzeitig zum Spielstart schaffen, können sich nach vorheriger Absprache einen Stack aufstellen lassen. Dieser wird bei Nichterscheinen nach 3 Blindleveln eingezogen. Vorher werden von diesem Stack die entsprechenden Blinds eingezogen.
• Grobes Fehlverhaltung wird mit Ermahnung oder Zeitstrafe sanktioniert.
• Es wird pünktlich begonnen.

Rauchen: Am Spieltag herrscht absolutes Rauchverbot im Saal. Es gibt ausreichend Raucherpausen. Für den Fall, dass am Final-Table niemand etwas gegen das Rauchen hat, behalten wir uns vor, dann das Rauchen zu gestatten.

Blinds:

Zeit Level Starting Stack 10.000
16 Min 25 / 50  
16 Min 50 / 100  
16 Min 75 / 150  
8 Min   Pause / Color Up 25er/50er
16 Min 100 / 200  
16 Min 200 / 400  
16 Min 300 / 600  
5 Min   Pause
16 Min 400 / 800  
16 Min 500 / 1.000  
16 Min 700 / 1.400 Ante 100  
16 Min 1.000 / 2.000 Ante 200  
5 Min   Pause
16 Min 1.500 / 3.000 Ante 300  
16 Min 2.000 / 4.000 Ante 300  
16 Min 3.000 / 6.000 Ante 500  
8 Min   Pause / Color Up 100er
16 Min 4.000 / 8.000 Ante 500  
16 Min 5.000 / 10.000 Ante 1000  
16 Min 7.000 / 14.000 Ante 1000  
5 Min   Pause
16 Min 10.000 / 20.000 Ante 1000  
16 Min 15.000 / 30.000 Ante 2000  
16 Min 20.000 / 40.000 Ante 2000  
5 Min   Pause
16 Min 30.000 / 60.000 Ante 2000  
16 Min 40.000 / 80.000 Ante 3000  
16 Min 50.000 / 100.000 Ante 3000  

 


Telas

2.Vorsitzender :: Floorman :: Webmaster bei Pokerverein Rendsburg
einer von 3 Gründern des Pokerverein Rendsburg :: spielt seit 2006 ausschließlich Live-Poker im Verein oder Turnieren :: hauptsächlich verantwortlich für den Ablauf am Spieltag und für die Homepage

Über uns

In Rendsburg ist die Pokerszene sehr groß, sodass wir dies zum Anlass nahmen, einen Pokerverein in Rendsburg zu gründen. Wir spielen in einer Rangliste und um Meisterschaften. Bei uns steht die gesunde Mischung aus Spaß und sportlichem Ehrgeiz im Vordergrund. “Poker als Sport?” werden jetzt viele denken. Ja, denn es gibt Bestrebungen, den Pokersport als “Mind-Game” (Strategie- und Geschicklichkeitsspiel) ähnlich dem Schach- oder Bridgespiel zu etablieren. Es ist bewiesen, dass man im No Limit Texas Holdem Poker den Glücksfaktor durch Setzverhalten und Spielanalyse deutlich minimieren kann. Dies ist auch das Ziel unserer Poker-Meisterschaften. Besonders stolz sind wir auf unsere Pot Limit Omaha – Meisterschaft. Nach unserem Wissen sind wir der einzige Verein, der diese Variante des Poker in einer Ranglisten-Meisterschaft spielt.

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