Pokerverein Rendsburg

Live-Poker – hier spielt das Leben!

Telas 6 - Oktober - 2012

 

Klick auf den Begriff über den du mehr erfahren möchtest und es öffnet sich die Antwort. Bei einem weiteren Klick auf den Begriff schliesst sich der Antwort-Text und du kannst den nächsten Begriff öffnen.
Gerne nehmen wir Vorschläge zu Begriffen in unser Poker-Lexikon auf. Einfach eine E-Mail an info@pokerverein-rendsburg.de .

 

A

All In

Ein Spieler setzt seinen gesamten Chipstack als Einsatz. Sollte er diese Hand verlieren, ist er nicht mehr dabei und somit ausgeschieden.

Ante

Ein Zwangseinsatz, ähnlich der Blinds, der von allen Spielern gebracht werden muss.

B

Baby Ass

Ein Ass mit einer kleinen Beikarte ( Kicker) in den Hole Cards

Back Door

Ein Spieler, der mit dem Flop seine Hand verpasst hat, aber mit dem Turn UND dem River eine Made Hand macht. (Flush, Straight etc.) Oft auch Runner Runner genannt.

Bad Beat

Einen Bad Beat bekommen. Man hält eine deutlich stärkere Hand als sei Gegner, verliert jedoch am Ende aufgrund einer unglücklichen Turn- oder Riverkarte.

Battle of the Blinds

Am Tisch folden alle Spieler bis zum Small Blind. Es kann nun zum Battle of the Blinds kommen, indem zB der Small Blind auffüllt und der Big Blind checkt.

Bet

“ich setze” / “setzen”. Einen Einsatz bringen.

Blinds

Die Blinds sind sogenannte Mindesteinsätze die im Regelfall in festgelgten Zeitintervallen ( Blindstruktur ) erhöht werden. Der “Small Blind” in Höhe von der Hälfte des “Big Blinds” zahlt der Spieler der links vom Dealer – Button sitzt. Der Spieler eine Position daneben muss den “Big Blind” entrichten. Ein Life Straddle wird nur beim Cashgame optional entrichtet.

Bluff

Man hält eine schlechte Hand mit der man sehr wenig Aussichten auf den Gewinn hat. Man bettet/setzt aber trotzdem weil man beim Gegner ebenfalls eine schlechte oder mittelmäßige Hand vermutet. Man versucht mit seinem Einsatz also eine stärkere Hand zu repräsentieren um den Gegner aus dem Pot zu vertreiben und den Pot somit zu gewinnen.

Board

Ein anderes Pseudonym für “Community Cards” oder Gemeinschaftskarten. Ein Board besteht aus Flop, Turn und River (insgesamt 5 Karten)

Bully

Ein oder der dominierende Spieler ( aufgrund Erfahrung oder Chipstack) am Tisch.

Burn Card

Brennende Karte. Sie wird jeweils vor dem Flop, Turn, oder River abgelegt. Sie wird abgelegt weil es theoretisch möglich ist, dass ein Spieler die jeweils erste Karte gesehen haben könnte und wird somit “verbrannt”.

Button

On the Button (Dealer-Button). Die Position des aktuellen Kartengebers. Die wohl beste Position, da man ausser Preflop immer als letzter an der Reihe ist.

Buy-In

als Buy-In wird die Startgebühr bei Turnieren bezeichnet. Diese ist zu entrichten um teilnehmen zu können/dürfen.
Der Buy-In ist vom Limit abhängig und von Turnier zu Turnier verschieden. Aus dem Buy-In werden meist die Kosten der Veranstaltung gedeckt (Fee) und der Preis-Pool gebildet.

C

Call

“ich gehe mit” / “mitgehen” / die Bet des Gegners bezahlen.

Calling Station

als Calling Station wird ein Spielertyp bezeichnet, der selten Einsätze erhöht aber gerne die Einsätze mitgeht um zu sehen was die nächste Karte bringt. Ein eher unerfolgreicher Spielstil der über lange Sicht nur selten zum Erfolg führt.

Cap

Maximale Erhöhung in einem Fixed Limit Hold´em Spiel

Card Guard

Ein Card Guard wird benutzt, um seine Holecards zu schützen. Viele Spieler benutzen einen Chip, eine Münze oder einen anderen Glücksbringer und legen diesen auf ihre Karten. So erkennt der Dealer, dass diese Karten noch im Spiel sind. Der Spieler selbst ist für das Schützen der Karten verantwortlich.

CheckRaise

Ein CheckRaise ist ein Manöver im Pokerspiel. Ein Spieler checkt mit dem Ziel, einen eventuellen weiteren Einsatz eines Mitspielers zu erhöhen. Setzt nun ein Mitspieler eine Bet, erhöht der ursprüngliche Checker den Einsatz. Dieses Manöver ist im Poker ein beliebtes Mittel, um einen Pot aufzubauen.

Chip-Race

Dieses Verfahren wird bei Turnieren eingesetzt, um kleinere Chipgrößen bei erhöhtem Blindleveln aus dem Spiel zu nehmen. (z.B. 25er Chips bei einem Blindlevel von 100/200). Zuerst werden erst einmal alle Chips die sich “umtauschen” lassen die die nächst größere, bzw. in “smallblind” Größe umgetauscht. Diejenigen die überbleiben werden zusammen in den Pot geschmissen und jeder Spieler bekommt pro Chip, den er dort hinein gelegt hat jeweils eine Karte. Die höchste Karte gewinnt alle Chips und kann diese wiederum umtauschen. Sollten jetzt noch welche über bleiben werden diese komplett mit einem Colour Up aus dem Spiel entfernt.

Chipleader

Der Spieler in einem Turnier, der die meisten Chips zur Zeit hat.

Cold Call

Bei einer bereits erhöhten Hand mitgehen.

Collusion

Wenn zwei Spieler zusammenspielen und sich so einen illegalen Vorteil verschaffen. Offline kann dies durch versteckte Zeichen geschehen. Online per Chat oder ähnliches. Online sind solche Absprachen jedoch leicht aufzudecken, da die gespielten Blätter gespeichert werden, und somit (auch technisch) leicht zu überprüfen sind.

Community Cards

Die Community Cards sind die 5 Gemeinschaftskarten, die offen auf dem Pokertisch gezeigt werden. Das sogenannte Board besteht aus Flop, Turn und River.

Continuation Bet

Ein Bet, der auf dem Flop erfolgt. Der Preflop Agressor (derjenige der Preflop raised) setzt diesen meist auf dem Flop. Man spricht nur von einer “Conti-Bet”, wenn der Preflop-Agressor den Flop verpasst und trotzdem setzt. Dies ist ein höheres, strategisches Mittel und sollte nicht von Anfängern gemacht werden, weil Sie damit oft in Schwierigkeiten gelangen können, wenn sie nicht wissen was sie tun.

Cracked

Eine gute Hand, die geschlagen wird. Im deutschsprachigen Raum eher : “Asse geknackt”

Cut Card

Karte unter dem Kartendeck, damit andere Spieler die unterste Karte beim Geben nicht erkennen können. Oder als Trennkarte in einem DealerShoe (BlackJack).

Cut off

“Cut off” die Position vorm Dealerbutton.

D

Donk

Abfälliger Begriff für einen Spieler, der seine Spielzüge nicht überdenkt und somit größtenteils auf sein Glück vertraut.

Drawing dead

Eine Hand, die so schlecht ist das es unmöglich ist, dass Sie noch gewinnen kann.

Draw out

wenn jemand auf Turn oder River die Karten bekommt, die er braucht um deine Hand zu schlagen

E

EV (+EV oder -EV)

Expected Value, zu deutsch „Gewinnerwartung“. Das + oder – bezeichnet, ob eine positive oder negative Gewinnerwartung vorliegt.

F

Face Cards

Karten mit Gesichtern / Bildern auf der Karte (Jack, Queen, King)

Family Pot

Alle Spieler sind im Spiel, keiner hat vor dem Flop gepasst.

Farben

Im Pokerspiel werden Farben nicht als Rot oder Schwarz interpretiert auch wenn jeweils 2 verschiedene Symbole diese benutzen. Als Farben werden wie folgt gewertet: Pik, Kreuz, Herz oder Karo (Spades, Clubs, Hearths oder Diamonds)

Fifth Street

ein anderer Name für den “River”, die letzte (fünfte) Community-Card, die gelegt wird

Float the boat

wenn jemand auf dem River die Karte bekommt, die er zum Gewinnen braucht

Flop

Die ersten 3 “Community Cards” die nach der ersten Setzrunde offengelegt werde.

Flush

Fünf Karten beliebiger Reihenfolge in der gleichen Farbe (Pik, Kreuz, Herz oder Karo). Halten 2 Spieler einen Flush, entscheidet die höhere Karte. ein Flush mit Ass bezeichnet man als Nutflush.

Fold

“ich bin raus” / “passen” / Seine Hand bzw Karten aufgeben.

Fold Equitity

Die Wahrscheinlichkeit einen generischen Spieler durch einen Einsatz zum Passen zu bewegen.

Four of a Kind

Auch Vierling genannt. Vier Karten des Gleichen Wertes. (5,5,5,5,3)

Fourth Street

ein anderer Name für den “Turn”, die vorletzte (vierte) Community-Card, die gelegt wird

Free Card

eine kostenlose Karte, die man sehen kann, ohne was setzen zu müssen, weil alle Spieler gecheckt haben

Freeroll

ein Turnier, für das man nichts bezahlen muss, bei dem man aber etwas gewinnen kann

Full House

Ein Drilling und ein Paar. Beispiel: (9,9,9,J,J)

G

Gambler

deutsch: Glücksspieler
bezeichnet einen Spieler, der gerne setzt, auch wenn seine Gewinnchancen nicht sehr hoch sind

going south

Ein Spieler ”goes south”, wenn er inmitten eines Cash-Games den Tisch verlässt und dabei Geld oder Chips von sich selbst (heimlich) mit nimmt, mit dem Ziel seinen Gewinn “in Sicherheit” zu bringen. Derjenige kehrt also zum Tisch ohne die Chips/das Geld zurück und möchte weiterspielen. Beim Live-Spiel ist dies meist eine Unsportlichkeit, weil den Spielern am Tisch nicht die Möglichkeit gegeben wird, ihr Geld zurückzugewinnen.

Gutshot

Auch Bauchschuss, Bellybuster oder auch Inside Straight draw genannt. Ein Straightdraw, in dem eine der drei mittleren Karten fehlt um die Strasse zu vollenden . Beispiel: (8,9,10,Q) Ein J um die Straight zu vollenden.

H

Hand for Hand

In der Spätphase eines Turniers wird bestimmt, dass jeder Tisch nach dem Spielen einer Hand warten muss, bis die Hände an den anderen Tischen zu Ende gespielt sind. So ist gewährleistet, dass an allen Tischen die gleiche Anzahl von Händen gespielt wird.

High Card

2 oder mehr Spieler haben auf Flop, Turn und River nicht getroffen, nur die höchste Karte zählt. z.b. (7,2,5,10,K)

Hole Cards

Die eigenen, nur für einen selber sichtbaren Karten.

I

in the dark

z.B. check in the dark = check bevor der Flop oder Turn/Riverkarte aufgedeckt wurde. Oder auch ohne seine eigenen Karten zu sehen.

ITM – in the money

Abkürzung für “In the Money”. Bedeutet das Erreichen der Geldplatzierungen in einem Turnier.

K

Kicker

Der Kicker ist die Beikarte zur Hand. Sie wird dann benutzt, wenn 2 Spieler das gleiche Ergebnis haben. (2 paare z.B.) Die höhere Karte gewinnt in dem Fall. Sollte auch der Kicker gleich sein gibt es einen Split Pot.

L

Limp In

wenn man nur den Big Blind bezahlt und nicht erhöht.

Limp Raise

wenn man preflop nur einen kleinen Betrag erhöht um normalerweise ein Re-Raise zu provozieren

Loose

Wenn ein Spieler viele Blätter spielt und immer bezahlt, wird dieses Spiel als loose bezeichnet. Das Gegenteil von loose ist tight.

M

Main Pot

Der Pot in den allen aktiven Spieler den gleichen Einsatz erbracht haben. Kommt es zu einem All-In eines Spielers mit weniger Chips, wird ein weiterer Pot eröffnet, der sogennante Side Pot.

Mitgehen

“Call”, man callt den vorangegangenen Einsatz.

MP – Middle Position

Middle Position. An einem Fullring Tisch die Spieler auf den Plätzen 6-8 (MP1-3).

Muck

Wegwerfen der Holecards ohne sie aufzudecken – Die Gegener erfahren zB nicht, ob man wirklich eine Starke Hand hatte oder geblufft hat. Der Stapel mit gefoldeten Karten nennt man ebenfalls Muck. Man tut seine Karten in den Muck oder man muckt seine Karten.

N

No Limit

als No Limit bezeichnet man eine Pokervariante, bei der die Spieler alle ihre Chips jederzeit auf einmal setzen können.

Nuts

Das bestmögliche, unschlagbare Blatt, das aus den gegebenen Hole Cards und den Community Cards gebildet werden kann.Man sagt auch “die Nuts haben”. Beim Poker bezeichnet der Begriff Nuts die in einer bestimmten Situation bestmögliche Hand, die damit zu diesem Zeitpunkt auch nicht zu schlagen ist. Begriffe wie Nut Flush oder Nut Full House bezeichnen die bestmögliche Hand dieser Kombination. Second Nuts oder Second Nut Flush bezeichnet man die in der Situation zweitbeste Hand. Die Nuts am River als letztes zu checken ( Check behind) kann Strafen mit sich führen, da vom Dealer oder anderen Spielern Softplay oder Collusion vermutet werden kann.

O

offsuit

Startblatt von unterschiedlichen Farben, z.B. Herz König und Bube Pik. Abgekürzt auch gekennzeichnet durch ein kleines “o”, z.B. KJo.

One Pair

Startblatt von unterschiedlichen Farben, z.B. Herz König und Bube Pik. Abgekürzt auch gekennzeichnet durch ein kleines “o”, z.B. KJo.

Open end Straight Draw

Eine nach oben und unten offene Strasse. Man hält vier aufeinander folgende Karten. Man kann sowohl mit der kleineren als auch der größeren, folgenden Karte eine Straight bilden. (4,5,6,7) es fehlt eine 3 oder eine 8 zur Straight. Meist auch “Openender” oder “Oben/Unten” genannt.

Outs

die Anzahl an Karten, die das eigene Blatt verbessern können.
Hat man z.B. 22, der andere Spieler 55 und auf dem Flop liegt A52, auf dem Turn folgt eine 10, so hat man nur noch einen Out (die letzte 2) um die Hand zu gewinnen

Overpair

ein Paar auf der Hand, das höher ist, als die höchste Karte in der Mitte
Hat man z.B. 10 10 auf der Hand und die höchste Karte in der Mitte ist eine 9, hat man ein Overpair.

P

Passen

“Fold” man folded seine Karten um an der aktuellen Runde nicht weiter teilzunehmen.

Playing the Board

Wenn die beste Hand in der Mitte liegt und man seine Hole Cards nicht spielt, spielt man das Board, also die 5 Community-Cards aus der Mitte.

Pocket Pair

Auch Wired Pair genannt. Ein Paar, das ein Spieler von Anfang an in seinen Holecards hat.

Pot bet

Pot bet oder Potsize bet. Man setzt den Betrag, den der gesamte Pot bis dahin beträgt.

R

Raise

“ich erhöhe” / “erhöhen” / Den Einsatz des Gegners erhöhen..

Rake

“Gebühr” die das (online-)Casino aus jedem Pot prozentual abzieht (beim Cashgame – Live oder online). Eine einmalige Teilnahmegebühr bei einem Turnier nennt man hingegen Buy-in.

River

Der River ist die Bezeichnung für die 5. Gemeinschaftskarte auf dem Board, also die Karte nach dem Flop und Turn. Nach der 5. Community-Card erfolgt in der Regel der Showdown. Man bezeichnet die 5. Karte als “Fluss”, da so mancher Spieler nach dieser Karte “ertrinkt”.

Royal Flush

Die seltenste aber auch stärkste Hand im Pokerspiel. Sie bezeichnet die höchste mögliche Straight und diese in einer Farbe (10,J,Q,K,A) z.b. alles in Karo.

S

Semi Bluff

ähnlich dem Bluff hält man aktuell keine wirklich gute Hand, allerdings kann sich die Hand noch verbessern. (z.B. Flush Draw / das kleinste Paar auf dem Board etc.).
Man setzt nach dem Flop oder am Turn jedoch so als hätte man bereits eine starke Hand, um die Gegner bereits frühzeitig aus dem Pot zu verdrängen falls der Draw zum Flush oder Full House nicht mehr kommt. Sollte man einen Call erhalten hat man immer noch Outs zum verbessern der Hand. Sollte man eines der Outs treffen, ist die Handstärke vom Gegner schwer zu erkennen.

Set

Ein Pseudonym für einen Drilling. Meist wird er benutzt wenn man ein Pocket pair auf seiner Hand hat und mit den Community Cards (meist Flop) das Set vervollständigt.

Setzen

“Bet”, man bettet um als erster in einer Setzrunde um mit seinem Einsatz zu eröffnen.

Show one show all

Wenn ein Spieler einem anderem Spieler verdeckt seine Karten zeigt, muss er diese Karten allen Mitspielern ebenfalls zeigen. Sonst hätte einer der Spieler eventuell einen Vorteil gegenüber den anderen, da er über mehr Information verfügt, z.B. welche Karten definitiv nicht mehr kommen können oder er erhält Informationen über den jeweiligen Spielstil, die der Rest am Tisch nicht erhält. Meist muss man das Recht, die dem Nebenmann gezeigten Karten ebenfalls sehen zu dürfen mit dem Satz “Show one show all” einfordern. Auch der Dealer kann die verdeckt gezeigten Karten unaufgefordert aufdecken.

Showdown

Der Showdown ist die Bezeichnung für das Zeigen der Hole-Cards nach der Riverkarte und erfolgter Wettrunde.Im Showdown muss der Spieler, der den letzten Satz (Bet oder Raise) gemacht hat, als Erster seine Karten öffnen. Erfolgt kein Einsatz, muss der Spieler links vom Button die Karten als Erster öffnen. Zweck des Showdown ist die Ermittlung des Gewinners der Hand.

Split Pot

Der Pot wird an mehrere Spieler geteilt, die komplett das identische Spielergebnis (z.B. ein Full House auf dem Board) haben. Sollten Chips über bleiben, die nicht geteilt werden können werden sie an den Spieler gegeben der näher am Dealer sitzt.

Stack

Die Chips, die der Spieler noch vor sich liegen hat.

Straddle

Straddle oder auch Life-Straddle genannt (in Rendsburger Fachkreisen auch Strudel genannt). Gestraddled werden kann i.d.R. nur im Cashgame. Man straddled um sich die Bigblind Option zu erkaufen. Den 1. Straddle kann nur die Person Links des Big blinds (UTG) setzen. Der Straddle beträgt den doppelten Bigblind. Der Spieler links vom Straddle kann (je nach Vereinbarung bis zu welcher Position gestraddelt werden darf) kann evt ebenfalls straddeln, jedoch hier den doppelten Betrag des 1. Life-Straddle. Dadurch ist der Spieler mit dem Straddle in der Lage, vor dem Flop nocheinmal zu erhöhen wenn er an der Reihe ist (Option).

Straight

Fünf Karten in einer Reihenfolge (beliebige Farben) z.b. (8,9,10,J,Q). Ein Ass kann sowohl als niedrigste als auch als Höchste Karte stehen. Eine “Arround the Corner” Straight ist nicht möglich (Q,K,A,2,3). Die Strasse kann mit den Hole Cards und dem Board gebildet werden.

Straight Flush

Wie eine normale Straight, mit dem Unterschied das alle Karten zusätzlich(!) die gleichen Farben haben müssen.

Suited

Spielkarten mit gleicher Farbe, z.B beide Holecards in Pik.

T

Three of a Kind

Auch Drilling genannt. 3 Karten des Gleichen Wertes z.b. (8,8,8,2,4)

Tight

“kompakt”, “undurchdringlich”, “undurchlässig” etc. damit wird ein konservativer Spielertyp beschrieben. Tighte Spieler agieren vorsichtig!

Tilt

Konzentrations-, Disziplins- und Vernunftsverlust nach z.b. einen Bad Beat oder einer wichtigen, verlorenen Hand. Rationalität wird ersetzt durch Emotionalität. Man geht “on tilt”.

Turn

Die 4. und vorletzte “Community Card”, sie wird nach der zweiten Setzrunde gelegt.

Two Pair

zwei Pärchen z.b. (7,7,J,J,3)

U

Under the Gun

“Under the Gun” so bezeichnet man die Position links vom Bigblind. Man muss hier als erstes seine Entscheidung fällen, ob man callt, raist oder foldet.

UTG+1

“Under the Gun”+1, so wird an einem Fullring Tisch die Position 4 genannt.

UTG+2

“Under the Gun”+2, so wird an einem Fullring Tisch die Position 5 genannt.

Telas

2.Vorsitzender :: Floorman :: Webmaster bei Pokerverein Rendsburg
einer von 3 Gründern des Pokerverein Rendsburg :: spielt seit 2006 ausschließlich Live-Poker im Verein oder Turnieren :: hauptsächlich verantwortlich für den Ablauf am Spieltag und für die Homepage

Über uns

In Rendsburg ist die Pokerszene sehr groß, sodass wir dies zum Anlass nahmen, einen Pokerverein in Rendsburg zu gründen. Wir spielen in einer Rangliste und um Meisterschaften. Bei uns steht die gesunde Mischung aus Spaß und sportlichem Ehrgeiz im Vordergrund. “Poker als Sport?” werden jetzt viele denken. Ja, denn es gibt Bestrebungen, den Pokersport als “Mind-Game” (Strategie- und Geschicklichkeitsspiel) ähnlich dem Schach- oder Bridgespiel zu etablieren. Es ist bewiesen, dass man im No Limit Texas Holdem Poker den Glücksfaktor durch Setzverhalten und Spielanalyse deutlich minimieren kann. Dies ist auch das Ziel unserer Poker-Meisterschaften. Besonders stolz sind wir auf unsere Pot Limit Omaha – Meisterschaft. Nach unserem Wissen sind wir der einzige Verein, der diese Variante des Poker in einer Ranglisten-Meisterschaft spielt.

© 2011 Pokerverein-Rendsburg.de

Neue Kommentare